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Latexwüstenstarlet

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 - Latexgeschichte von Susan Wayland

LatexwüstenstarletAn einem Abend verlässt ein Mann eine dunkle Taverne und geht, wie jeden Abend, seinen Weg zurück in seine Wohnung. Diesmal jedoch erscheint der Weg viel länger als sonst und auch das Laufen ist anstrengender als zuvor. Er hat das Gefühl, als ob ihn etwas behindert. Erschöpft bricht der Mann zusammen. Er erkennt den Ort nicht wieder und ganz allgemein scheint er sich, ohne, dass er es bemerkt hatte, von der Stadt entfernt zu haben.

LatexwüstenstarletDie Morgensonne blendet ihn. Er blinzelt und bemerkt, dass er auf dem Boden eingeschlafen ist. Langsam richtet er sich auf und schüttelt den Sand von seinem Hemd. “Vielleicht”, so denkt sich der Mann, “habe ich gestern etwas zu viel getrunken.” Er blickt sich um, doch erkennt er jetzt, wo es hell ist, die Umgebung noch immer nicht wieder. Weit und breit sieht er nur Berge aus Sand. Eine riesige Wüste umgibt ihn. Wie kam ich nur hierher?

LatexwüstenstarletUnklar, in welche Richtung er gehen soll, beginnt er seinen Weg und hofft mit jedem Schritt, seiner Stadt, seiner Wohnung, seiner Heimat näher zu kommen. Er läuft lang und jeder Schritt wird zur Qual, denn der Wüstensand ist fein und lässt ihn leicht versinken.

LatexwüstenstarletNach vielen Stunden bricht er zusammen. Die Sonne steht direkt über ihm und brennt unbarmherzig. Er ist durstig und fühlt sich verlassen. Egal, wohin er auch blickt, sieht er nichts außer Wüste, Sand und noch mehr Sand. Wobei er sich bei dem einen Berg nicht ganz sicher ist. Könnte dies nicht vielleicht ein Haus sein?

LatexwüstenstarletEr sammelt all seine Kraft und geht voller Erwartung dorthin, wo er bis eben noch ein Haus gesehen hat. Er läuft den nächsten Wüstenberg hinauf und ist sich sicher, dass er das Haus jetzt erreicht haben müsste, doch leider hat er sich geirrt.

LatexwüstenstarletVerzweifelt blickt er sich um und sieht das Haus hinter einem anderen Berg. Noch schneller läuft er und bangt bereits, ob es sich nicht um eine Halluzination handelt. Doch es ist real! Er erreicht das Haus mit letzter Kraft. Jetzt nur einen Schluck Wasser! Er möchte eben nach Hilfe rufen, da kommt ein blondes Mädchen auf ihn zu.

LatexwüstenstarletAls er sie anblickt, muss er blinzeln, doch kann er seinen Blick einfach nicht abwenden. Seine Augen schmerzen, denn bei jedem ihrer Schritte auf ihn zu spiegelt sich die Sonne auf ihrem ganzen Körper. Ihre langen Beine, ihr Körper und Arme glänzen wie ein Rubin in der Sonne. Ihre blonden Haare werden durch den Wind leicht bewegt, was ihr ganz offensichtlich ausgesprochen gefällt. Sie lächelt ihn freundlich an, auch wenn sie kein Wort zu ihm sagt. Der Mann selbst findet keine Worte und bleibt stumm auf der Stufe sitzen. Er genießt diesen Moment, in dem dieses Mädchen in sein Leben trat. Die perfekte Figur, die enge Kleidung und dieses anbetungswürdige Lächeln geben ihm solch ein Glücksgefühl, dass er sein eben gefühltes Leiden komplett vergisst.

LatexwüstenstarletEr weiß nicht, wie lange er sie einfach nur angesehen hat, wie sie sich bewegt und ihn anlächelte. Auf einmal jedoch dreht sie sich um und möchte in das Haus gehen. Er kann sich noch immer nicht rühren und versucht ihr nachzurufen, doch er ist absolut stumm. Ein Schrei!

LatexwüstenstarletDer Mann reibt sich die Augen in seinem Bett. Ein Traum. Nur ein Traum. Leider nur ein Traum.

Susan Wayland

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