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Opfer der Fantasie

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Opfer der Fantasie - Latexmodemodel Susan Wayland

Opfer der FantasieKennst du das Gefühl aus einem Traum, der dich bewegt, beunruhigt aber auch gefesselt hat aufzuwachen. Du kannst dich nur noch an klitzekleine Bruchstücke erinnern, aber du weisst dieser Traum war soeben total genial und du wünschst dir es wäre Realität. Die Augen möchtest du gar nicht öffnen, du möchtest nicht wirklich bestätigt wissen, durch deine eigenen Augen das all dies gerade nur Fiktion war du sperrst dich mit jeder Faser deines Körpers dagegen. Stattdessen versuchst du dich an die letzten Traumsequenzen zu erinnern, in der Hoffnung wieder in diese wundervolle Fantasiewelt einzutauchen. So beginnt sich also der Schleier des Imaginären wieder über mich zu legen und befriedigend stelle ich im Unterbewussten fest, ich bin wieder in meiner Traumwelt angelangt:

Opfer der FantasieIch liege auf einer Platte, von draußen höre ich Schritte, dumpf, sie entfernen sich. Der Untergrund fühlt sich kalt, hart auch ein wenig feucht an. Ausgestreckt liege ich auch den Rücke und schaue in die grelle Lampe an der Decke. Der Raum wirkt steril, medizinisch aber auch irgendwie experimentell. Ich bemerke, dass ich mich nicht wirklich frei bewegen kann. Meine Hände sind gefesselt und mein Körper ist durch einen Lederharnisch eingeengt. Ich trag ein enge rauchgraues Oberteil, beinah beschämt muss ich feststellen, dass durch die nur leichte Tönung des Latexs all meine intimen Stellen zu sehen sind. Nackt, ich bin nackt obwohl ich angezogen bin. Jeder Milimeter meiner Haut, meines Körpers, meiner Weiblichkeit ist sichtbar, doch ich kann micht nicht wehren. Ich versuche aufzustehen, doch die Fesseln beschränken mich in meiner Bewegungsfreiheit. Immer wieder rutsche ich auf dieser glatte Oberfläche aus . Mir ist als würde ein Außenstehender sein Vergnügen haben, wenn er mich so hilflos sehen würde, mit welche unbeholfenen Bewegungen ich meiner Körper wieder unter meine Kontrolle bringen möchte. Immer mehr werde ich das drückende Gefühl nicht los unter Beobachtung eines Voyeurs zu stehen. Mir treibt es die Röte ins Gesicht, wenn ich nur daran denke in welcher Situation in mich gerade befinde. Ich möchte mich befreien, es müsste doch so leicht gehen, aber eine mir unbekannte Schwere hält mich zurück. Ich ruf um Hilfe, es muss doch jemanden hier geben der meine verzweifelten Schreie hören muss. Aufeinmal kommt ein Rauschen immer näher, ein Tropfen berührt mein Lippen, ein zweiter meine Stirn und als ich über mich schaue entdecke ich plötzlich einen Duschkopf. Das Wasser beginnt mehr und mehr herauszuströmen. Es durchweicht mich, mir wird kalt. Verzweifelt rufe ich noch lauter um Hilfe. Das Wasser auf der eh schon glatten Oberfläche macht es mir jetzt völlig unmöglich mich überhaupt noch ein wenig "zivilisiert" zu bewegen. Ungeschickt rutsche ich mit meinen gefesselten Händen, am Körper diese enge durchsichtige Material umher. Jede Bewegung meinerseits bringt mich in eine schamvolle Stellung. Wieso nur? Wieso kann ich mich nicht bewegen? Schritte, wieder Schritte, doch diesmal kommen sie näher. Ich seh ein Band mit einer Art Billiardkugel daran befestigt vor mir, ich will schreien, doch es kommen nur noch erstickte Laute aus meiner Kehle.

Susan Wayland

Latexbilder aus Opfer der Fantasie

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